
Therapie
Komplementärmedizin
Wie Komplementärmedizin hier verstanden wird
Komplementär bedeutet ergänzend, nicht ersetzend. Leitliniengestützte Diagnostik und Therapie bleiben der Rahmen. Zusätzlich können Vitalstoffanalysen, naturheilkundliche Ansätze oder ausgewählte Infusionsverfahren besprochen werden, wenn sie zur Diagnose passen und Risiken benannt sind.
Orthomolekulare Medizin
In Phasen hoher körperlicher und geistiger Anstrengung sowie bei bestimmten Risikogruppen und Gesundheitsstörungen ist der Bedarf an Vitalstoffen (Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente...) besonders hoch. Beispielhaft zu erwähnen sind Wachstumsphasen, Wechseljahre, Alter, chronische Erkrankungen, erhöhte Schadstoff- und Umweltbelastung oder Rauchen.
Die orthomolekulare Medizin fordert für diese besonders belasteten Patientengruppen statt der üblichen Mindestdosierung der Vitalstoffe eine Optimaldosierung. Neben der alleinigen oder therapiebegleitenden Anwendung bei manifesten Gesundheitsstörungen spielt die vorsorgliche Gabe bei entsprechenden Risiken eine entscheidende Rolle.
Für wen ein Gespräch sinnvoll ist
Anlässe sind hoher körperlicher oder geistiger Dauerstress, Wechseljahre, höheres Lebensalter, chronische Erkrankungen, Rauchen oder der Wunsch, bestehende Therapie um geprüfte ergänzende Maßnahmen zu erweitern – nicht, sie abzusetzen.
Ablauf
Wir klären Diagnose, Medikamente und Ziel. Dann entscheiden wir gemeinsam, ob Labor, ein Therapieversuch oder zunächst Beobachtung sinnvoll ist. Evidenzgrade unterscheiden sich je nach Verfahren; das wird offengelegt.
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Die Angaben auf dieser Seite ersetzen keine individuelle ärztliche Beratung, Untersuchung oder Behandlung. Ob und welche Maßnahmen sinnvoll sind, wird im persönlichen Gespräch geklärt. Verläufe unterscheiden sich von Person zu Person.
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