
Leistungsspektrum
Lungenfunktion
Die Prüfung der Lungenfunktion dient dazu, den Funktionszustand der Atemwege und der Lungen möglichst genau zu erfassen und eine Atemwegstherapie zu kontrollieren. Bei Beschwerden wie Atemnot, anhaltendem Husten oder Auswurf ist eine Lungenfunktionsprüfung unbedingt angezeigt. Oft können so bereits beginnende Veränderungen in den Atemwegen festgestellt und somit eine frühzeitige Behandlung eingeleitet werden.
Wie läuft die Untersuchung ab?
Die Untersuchung ist völlig schmerzfrei. Bei der einfachen Spirometrie atmen Sie über ein Mundstück in das Gerät, während Ihre Nase mit einer kleinen Klammer verschlossen wird. Auf Anweisung atmen Sie ruhig, dann besonders tief ein und kräftig aus – so werden Atemvolumen und Atemfluss gemessen. Die gesamte Untersuchung dauert je nach Umfang etwa 10 Minuten. Ihre aktive Mitarbeit beim Atmen ist dabei wichtig – wir leiten Sie Schritt für Schritt an.
Was lässt sich damit erkennen?
Die Lungenfunktionsprüfung gibt Aufschluss über zahlreiche Atemwegs- und Lungenerkrankungen:
- Asthma bronchiale und verengte Atemwege
- COPD (chronisch obstruktive Lungenerkrankung) und Lungenüberblähung
- Einschränkungen der Lungendehnbarkeit (restriktive Störungen)
Wie genau ist die Untersuchung?
Die Lungenfunktionsprüfung ist ein standardisiertes, gut reproduzierbares Verfahren und gehört zu den wichtigsten Bausteinen der Atemwegsdiagnostik. Durch wiederholte Messungen – etwa vor und nach Gabe eines atemwegserweiternden Sprays – lässt sich zudem beurteilen, ob eine Verengung der Atemwege (Obstruktion) umkehrbar ist.
Ihre Vorteile auf einen Blick
- Schmerzfrei und ohne Strahlung.
- Früherkennung beginnender Atemwegsveränderungen.
- Gute Verlaufs- und Therapiekontrolle bei Asthma und COPD.
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