
Leistungsspektrum
Abdominelle Sonographie
Die Sonographie des Bauches gewährt Einblicke in Leber, Gallenblase, Magen und Darm, Lymphknoten, Nieren, Milz, Bauchspeicheldrüse, Blase, Prostata, Gebährmutter und Eierstöcke, Bauchschlagader und die Gefäßversorgung der Organe.
Wie läuft die Untersuchung ab?
Sie liegen entspannt auf dem Rücken, der Bauch wird frei gemacht. Nach dem Auftragen eines Gels wird der Schallkopf mit leichtem Druck über die Bauchdecke geführt. Die Untersuchung arbeitet mit harmlosen Ultraschallwellen, ist schmerzfrei und kommt ohne Röntgenstrahlen aus. Damit die Organe gut beurteilbar sind, sollten Sie für die Untersuchung möglichst nüchtern erscheinen – so ist beispielsweise die Gallenblase besser sichtbar. Die Untersuchung dauert in der Regel etwa 15 Minuten.
Was lässt sich damit erkennen?
Mit der Bauch-Sonographie lassen sich zahlreiche Veränderungen der inneren Organe darstellen:
- Veränderungen von Leber (z. B. Verfettung) und Gallenblase (z. B. Gallensteine)
- Nierensteine, Zysten und ein Aufstau der Nieren
- Auffälligkeiten an Milz, Bauchspeicheldrüse, Blase und Prostata
- vergrößerte Lymphknoten sowie freie Flüssigkeit im Bauchraum
- eine Erweiterung der Bauchschlagader (Aortenaneurysma)
Wie genau ist die Untersuchung?
Die Sonographie ist eine schnelle, sichere und beliebig wiederholbare Methode und gehört zu den wichtigsten Basisuntersuchungen der inneren Medizin. Sie liefert in Echtzeit Bilder der Organe und eignet sich hervorragend zur Früherkennung und Verlaufskontrolle. Bei besonderen Fragestellungen kann sie gezielt durch weitere Verfahren wie CT oder MRT ergänzt werden.
Ihre Vorteile auf einen Blick
- Schmerzfrei und ohne Strahlung.
- Bilder in Echtzeit – viele Organe auf einen Blick.
- Früherkennung z. B. von Gallensteinen oder einem Aortenaneurysma.
- Beliebig wiederholbar – ideal zur Vorsorge und Verlaufskontrolle.
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