
Leistungsspektrum
Hylase-Gefäßtherapie
Innovative Therapie zur Behandlung von Atherosklerose
Atherosklerose gehört zu den häufigsten Ursachen für Herzinfarkte und Schlaganfälle – insbesondere bei Menschen mit Diabetes oder schwerwiegenden Gefäßerkrankungen. Die Hylase-Gefäßtherapie bietet einen innovativen, experimentellen Ansatz, geschädigte Blutgefäße zu regenerieren und ihre Funktion wiederherzustellen.
Die Behandlung basiert auf dem Enzym Hyaluronidase und wird in der Praxis von Dr. med. Alexander Hierl in München angewendet. Sie richtet sich an Patienten mit fortgeschrittener Gefäßverkalkung, hochgradigem Bluthochdruck oder schwerwiegenden Diabetes-Komplikationen, bei denen konventionelle Verfahren nicht mehr ausreichen.
Was leistet die Therapie?
Die Hylase-Gefäßtherapie zielt darauf ab, veränderte Gefäßwände wieder elastischer und durchlässiger zu machen. Durch die Infusionsbehandlung wird die Struktur der Gefäßwand unterstützt, der Blutfluss gefördert und das körpereigene Reparatursystem aktiviert. Dadurch können Ablagerungen im Gefäßinneren besser abgebaut werden.
- Verbesserung der Gefäßelastizität und Verringerung der Gefäßsstarre
- Förderung des Blutflusses in betroffene Bereiche
- Reduktion des Risikos für erneute Verengungen
- Unterstützung der Wundheilung bei schwerwiegenden Gefäßerkrankungen
Für wen ist sie geeignet?
Die Therapie ist besonders für Patienten interessant, bei denen eine fortgeschrittene Atherosklerose oder Gefäßverkalkung vorliegt und die bereits mit herkömmlichen Maßnahmen nicht die gewünschte Verbesserung erfahren haben. Sie kann auch bei Patienten mit ausgeprägtem Bluthochdruck oder diabetischem Fußsyndrom sinnvoll sein.
Wie läuft die Hylase-Behandlung ab?
Die Hylase-Behandlung erfolgt in mehreren Infusionen über einen Zeitraum von etwa zwei bis drei Wochen. Vor Beginn wird eine sorgfältige Anamnese, körperliche Untersuchung und Labordiagnostik durchgeführt, um die Eignung für die Therapie zu prüfen. Während der Behandlung wird der Patient engmaschig überwacht, insbesondere mit Blick auf Blutdruck und Verträglichkeit.
Welche Nebenwirkungen können auftreten?
Die Hylase-Gefäßtherapie wird in der Regel als gut verträglich beschrieben. In der Praxis traten bisher keine relevanten Nebenwirkungen auf. Dennoch können, wie bei jeder Therapie, selten Reaktionen auftreten – etwa Hautreaktionen, lokale Schmerzen oder Schwellungen an der Infusionsstelle oder kurzzeitige Kreislaufveränderungen.
Eine individuelle Abwägung durch den behandelnden Arzt ist wichtig, insbesondere bei Patienten mit besonderer Empfindlichkeit gegenüber Hyaluronidase oder Infusionstherapien.
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